
Fütterungsmythen bei Hund und Katze: warum sie so hartnäckig sind Rund ums Füttern kursieren unglaublich viele „Tipps“, die sich hartnäckig halten – in Facebook-Gruppen, am Hundeplatz oder sogar in gut gemeinten Gespräch
Fütterungsmythen bei Hund und Katze: warum sie so hartnäckig sind Rund ums Füttern kursieren unglaublich viele „Tipps“, die sich hartnäckig halten – in Facebook-Gruppen, am Hundeplatz oder sogar in gut gemeinten Gesprächen mit Freund:innen. Das Problem: Manche dieser Aussagen sind nicht nur ungenau, sondern können im Alltag dazu führen, dass Hund oder Katze langfristig nicht optimal versorgt sind. Genau deshalb lohnt sich ein kurzer Reality-Check. Fütterungsmythen bei Hund und Katze klingen oft logisch – sind aber selten so einfach. Hier kommen 12 häufige Fütterungsmythen bei Hund und Katze – kurz, knackig und mit einer praxisnahen Einordnung, worauf du stattdessen achten kannst. Mythos 1: „Trockenfutter reinigt die Zähne“ Trockenfutter zerbröselt meist und hat keinen „Zahnbürsten-Effekt“. Zahngesundheit hängt viel stärker von Genetik, Maulhygiene, Fütterungsmanagement und ggf. gezielten Kauartikeln ab. Fütterungsmythen bei Hund und Katze rund um Zähne sind besonders verbreitet – und führen oft dazu, dass echte Zahnprobleme zu spät auffallen. Mythos 2: „Nassfutter ist immer besser“ Nassfutter kann Vorteile haben (v. a. Flüssigkeit bei Katzen), aber „besser“ ist nicht automatisch. Entscheidend sind Zusammensetzung, Verträglichkeit, Energie- und Nährstoffabdeckung. Fütterungsmythen bei Hund und Katze entstehen oft, weil ein Format (nass/trocken) mit Qualität verwechselt wird. Mythos 3: „Getreide ist grundsätzlich schlecht“ Manche Tiere vertragen bestimmte Getreidearten nicht – viele aber schon. Getreide ist nicht automatisch „Füllstoff“. Wichtig ist, ob die Ration insgesamt passt und ob dein Tier es verträgt. Fütterungsmythen bei Hund und Katze machen aus „kann problematisch sein“ oft ein pauschales „ist immer schlecht“. Mythos 4: „BARF ist automatisch artgerecht und ausgewogen“ BARF kann funktionieren – aber nur, wenn es korrekt aufgebaut und ergänzt wird. Ohne passende Supplemente und ohne korrekte Mineralstoffbalance wird es schnell kritisch. Fütterungsmythen bei Hund und Katze sind hier besonders riskant, weil „natürlich“ nicht automatisch „vollwertig“ heißt. Mythos 5: „Wenn mein Tier Hunger hat, braucht es mehr Futter“ Hunger kann viele Ursachen haben: zu wenig Sättigung, zu viele schnelle Kohlenhydrate, Stress, Langeweile, falsches Timing oder auch medizinische Gründe. Mehr Futter ist nicht immer die Lösung. Fütterungsmythen bei Hund und Katze führen hier oft zu Überfütterung – oder zu Frust, weil das Problem bleibt. Mythos 6: „Leckerlis zählen nicht“