
Kleine Plagegeister, große Wirkung.
Klein, orange und leicht zu übersehen: Herbstgrasmilben sind besonders im Spätsommer und Herbst aktiv. Wir zeigen dir, wo du bei deinem Hund oder deiner Katze genauer hinschauen solltest und wann Veränderungen tierärztlich abgeklärt werden sollten.
Wenn die Tage langsam kühler werden, beginnt für viele Hunde und Freigängerkatzen eine besonders schöne Zeit draußen. Gleichzeitig werden Herbstgrasmilben zum Thema.
Die winzigen Milben sind vor allem im Spätsommer und Herbst aktiv. Auffällig werden häufig ihre Larven, die als kleine orangefarbene Punkte auf der Haut sichtbar sein können.
Bei Hunden lohnt sich nach dem Spaziergang ein kurzer Blick auf Bereiche, die draußen besonders nah mit Gras und Boden in Kontakt kommen. Dazu gehören vor allem Pfoten, Beine, Brust und Bauch.
Bei Freigängerkatzen können unter anderem Pfoten, Beine, Bauch sowie der Kopf und Ohrenbereich betroffen sein.
Du musst daraus keine große Untersuchung machen. Ein kurzer Check nach dem Spaziergang oder Freigang lässt sich einfach in den Alltag integrieren.
Neben kleinen orangefarbenen Punkten können Hautveränderungen oder verstärktes Putzen, Lecken und Kratzen auffallen.
Besonders wichtig ist deshalb nicht nur, nach den kleinen Punkten zu suchen, sondern auch darauf zu achten, ob sich dein Tier anders verhält als gewöhnlich.
Mach den kurzen Check zur Routine.
Das dauert oft nicht länger als eine Minute.
Starker Juckreiz, deutliche Hautveränderungen, Beschwerden oder ungewöhnliches Verhalten sollten tierärztlich abgeklärt werden.
Genau dafür haben wir den kostenlosen Aniveri 60 Sekunden Herbst Check erstellt.
Es gibt eine eigene Version für Hunde und eine für Katzen, die gespeichert oder ausgedruckt werden kann. Beide findest du in der September Ausgabe im Aniveri Ratgeber.
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