
Nasse Wege, feuchtes Laub, Matsch und kühlere Temperaturen gehören für viele Hunde zum Herbst dazu. Gerade dann lohnt es sich, die Pfoten nach dem Spaziergang kurz anzusehen. Mit wenigen Handgriffen erkennst du schnell, ob Schmutz, kleine Fremdkörper oder gereizte Stellen Aufmerksamkeit brauchen.
Im Herbst sind Wege häufig feucht, matschig oder mit nassem Laub bedeckt.
Dabei können sich Schmutz, kleine Steinchen, Pflanzenteile oder andere Fremdkörper leichter zwischen den Zehen oder im Fell rund um die Pfoten festsetzen.
Auch viel Feuchtigkeit kann Haut und Ballen stärker beanspruchen.
Ein kurzer Blick nach dem Spaziergang hilft dir, Veränderungen früh zu bemerken und die Pfoten bei Bedarf zu reinigen.
Du brauchst dafür keine aufwendige Routine.
Nimm dir kurz Zeit und schau dir folgende Bereiche an:
Wenn die Pfoten nach dem Spaziergang stark verschmutzt sind, reicht häufig lauwarmes Wasser.
Spüle Schmutz vorsichtig ab und trockne die Pfoten anschließend gut ab.
Besonders die Bereiche zwischen den Zehen sollten nicht dauerhaft feucht bleiben.
Verwende keine aggressiven Reinigungsmittel oder stark parfümierte Produkte für die tägliche Reinigung.
Nicht jede kleine Verschmutzung ist ein Problem.
Trotzdem solltest du Veränderungen ernst nehmen, wenn dein Hund zum Beispiel:
Bei deutlichen, anhaltenden oder schmerzhaften Veränderungen sollte dein Hund tierärztlich untersucht werden.
Der Pfotencheck dauert oft nur wenige Sekunden.
Du kannst ihn ganz einfach in eure Herbst Routine integrieren:
So wird aus einer kleinen Kontrolle schnell eine einfache Gewohnheit.
Auch Zecken im Herbst bleiben ein Thema bei euren Kontrollen, ebenso wie Herbstgrasmilben bei Hund und Katze.
Pfoten sind nur ein Bereich, den du nach dem Spaziergang kurz kontrollieren kannst.
Mit dem kostenlosen Aniveri 60 Sekunden Herbst Check kannst du vier Bereiche schnell durchsehen:
Der Check ist bewusst einfach gehalten und kann gespeichert oder ausgedruckt werden.